Umfrage
TagsBarack Obama Bill Clinton blogosphäre Demokraten Facebook Florida Frauen fred thompson Fundraising George Bush grassroots Hillary Clinton Internet iowa Irak Joe Biden John Edwards John McCain Kampagnenmanager michigan mike huckabee Mitt Romney moveon.org MySpace negative campaigning new hampshire pennsylvania Primaries Republikaner Ron Paul Rudy Giuliani Sarah Palin strategie TV Umfrage Wählergruppen YouTube
|
Verwandte Tags
al gore Barack Obama Bill Richardson debatte demokraten evan bayh fred thompson Fundraising grassroots Hillary Clinton Joe Trippi John Edwards John McCain kandidaten kathleen sebelius mike huckabee Mitt Romney MySpace Republikaner Ron Paul Rudy Giuliani Sam Brownback sarah palin Spenden tim kaine tv Umfrage vizepräsident vizepräsidentschaft YouTubeDebate BingoDienstag, 14. Oktober 2008
Heute findet die finale Debatte zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten statt. Es wird knapp. Barack Obama kann zwar einen leichten Vorsprung verzeichnen, aber von einem sicheren Sieg ist er weit entfernt. Die Stimmung ist ebenso angespannt wie die wirtschaftliche Lage. Die Amerikaner befinden sich in Schwierigkeiten - aber sie nehmen es mit Humor und Bingo. Wer die Debatte nicht bei einer Public Viewing Party verfolgt, der lädt Freunde nach Hause ein und spielt Debate Bingo. Auf dieser Website können Sie schon einmal die Bingokarten herunterladen.
Die Karten werden ausgedruckt und an alle Mitspieler verteilt. Die Debatte beginnt und sobald John McCain einen der Begriffe auf der Bingokarte ausspricht, wird dieser auf der Bingokarte durchgestrichen. 5 Kreuze in einer Reihe führen zum Bingosieg. Während beim letzten Mal Irak - Offshore Drilling - Left Wing - Attack und Lobbyists eine mögliche Bingoreihe bildeten, stehen diesmal wohl eher Wall Street - Bailout - A decent Person - Economy und Chicago Way zur Auswahl. Mit Abstand die unterhaltsamste Debate-Bingorunde war allerdings das Palin-Bingo zur Vizepräsidentendebatte: Alaska - Earmarks - Maverick - Reformer - Job Creation : Bingo!
PS: Die Republikaner hatten übrigens auch ihren Spaß, wie die konservative Bloggerin Michelle Malkin berichtete. Wir müssen reden…Freitag, 10. Oktober 2008
Barack Obamas Erfolg basiert maßgeblich auf neuen Methoden des Word-of-Mouth-Marketings, mit dem er seine Kampagne in die Gesellschaft trägt. Die Grundidee: Mach Deine Unterstützer zu Botschaftern! Eine seiner loyalsten Anhängergruppen sind Jungwähler, die Obama nun auf eine ganz besondere Weise im Sinne der Kampagne einzusetzen versucht.
Per E-Mail werden sie aufgefordert, die Debatte über Barack Obama an den heimischen Küchentisch zu tragen. Ein Gratis-Manual für das Gespräch mit den Eltern gibt es gratis dazu.
Dear Maik, If your family isn't already supporting Barack, it's time for you to have "The Talk." With so many rumors and misperceptions out there, it's incredibly important that you sit down with parents or other family members. Tell them who Barack is, what he stands for, and why you're supporting him. You may be the only person who can convince them. But it can be difficult to bring up the subject, so here are a few tips: • Send an email. You can scroll down for some talking points, but feel free to add your personal touch. • Breaking the ice can be hard. Start by asking if they saw the debate on Tuesday and what they thought about it. • Have some information handy. We have one-page summaries of Barack's positions on various issues. Look for the issues you know are important to your family. • Share Barack's speech from the Democratic National Convention or Meet Barack, a video about who Barack Obama is, where he comes from, and what his values are. Kinder erziehen ihre Eltern. Ein interessantes Konzept! Gestatten, Joe BidenFreitag, 29. August 2008Freitagnacht mitteleuropäischer Zeit ging die lange erwartete SMS ein, in der Barack Obama Joe Biden als seinen Vize bekannt gab. Jetzt stellt sich der 65-jährige Senator aus Delaware vor. In einer E-Mail mit seinem Absender und einem schlichten „hello“ im Betreff schrieb er Barack Obamas Unterstützern. Er versprach Obamas Bewegung zu vergrößern und bat: „Bitte schauen Sie sich das Video an und leiten Sie es weiter. Danke, Joe“ Tiefere Einblicke in Joe Bidens Leben gab Christian Wernicke in der Süddeutschen Zeitung. Es überwiegt der Eindruck vom Wunderkind Biden, das nach 36 Jahren im Kongress so gut wie keine Feinde hat und auch den Respekt der Republikaner genießt. Biden wuchs als Sohn eines katholischen Autohändlers auf und stotterte als Kind, aber er behauptete sich und studierte Geschichte, Politik und Jura. Er trainierte seine Wortgewalt und wurde nach ein paar Jahren als Anwalt mit nur 29 Jahren zum Senator gewählt. Trotzdem kann sein schnelles Mundwerk ihm auch zum Verhängnis werden. So zählt zu seinen jüngeren Fehltritten das im letzten Jahr mißlungene Lob über Obama: Er sei eben der erste Afro-Amerikaner, der „klug und sauber und gut aussehend“ daherkomme. Doch diese Äußerung scheint ebenso verjährt wie das Schönen seiner angeblich überdurchschnittlichen College-Noten. Das Wunderkind hat sich also auch ab und an durchgemogelt. Bidens Synergie-Effekt für die Obama-Kampagne speist sich aus seiner außenpolitischen Erfahrung und seiner bodenständigen Art. Er lehnt militärische Gewalt nicht grundsätzlich ab, sondern sprach sich Mitte der neunziger Jahre öffentlich dafür aus, dass in Bosnien US-Luftangriffe gegen die serbische Gewalt eingesetzt werden. Mit seiner unprätentiösen Art und seinem kräftigen Händedruck kann Biden für Obama in den wahlentscheidenden Swing-States punkten. Es geht um die Stimmen der Katholiken in Pennsylvania und die der Waffenfreunde aus West Virginias Provinz. Joe Biden: Eine gute WahlMontag, 25. August 2008
Barack Obama hat die übliche Kritik einstecken müssen nach seiner Entscheidung für Joe Biden als „running mate“. Biden sei eine ZU sichere Wahl. Obama habe sich nicht getraut, den von ihm propagierten politischen Wandel mit einem jungen, energischen, zukunftsorientierten Politiker wie Virginias Gouverneuer Tim Kaine (50) oder Iowas Senator Evan Bayh (52) zu unterstreichen. So zumindest einige Kommentatoren. Diese Kritik mag berechtigt sein. Insgesamt war die Wahl von Senator Biden aber ein sehr kluger Schachzug von Obama. Biden ergänzt das Ticket in drei entscheidenden Punkten. Er kann helfen, die größten Schwächen des jungen Senators zu korrigieren.
1. Politische Erfahrung Es gibt kaum einen anderen Politiker in Washington, der so viel Erfahrung in außen- und innenpolitischen Sachfragen hat wie Joe Biden. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Senat ist ein gefragter Gesprächspartner in Paris oder Berlin, in Tiflis oder Peking. Immer stärker zeigt sich in Umfragen, dass die Wähler die größten Zweifel an Obama anmelden, wenn es um Außenpolitik und nationale Sicherheit geht. Bei diesen Themen hat McCain klar die Nase vorn. Das zeigte sich auch wieder im Georgien-Konflikt, als McCain selbstsicherer als Obama Stellung nahm zu den Geschehnissen im Kaukasus. Biden kann helfen, der Obama-Kampagne mehr außenpolitische Gravitas zu geben. 2. Otherness Mike Podhorzer, Kampagnenchef der Gewerkschaften in den USA, sagte mir kürzlich im Interview, dass viele weiße Arbeiter nach politischem Wandel verlangten, aber nicht wissen, ob sie SO VIEL Wandel wollen. Die Andersartigkeit Obamas, seine Hautfarbe, seine Fähigkeit zu inspirieren, seine rhetorischen Fertigkeiten, stoßen bei vielen kulturell konservativen Amerikanern nicht nur auf ungeteilte Freude, sondern auf große Skepsis. Joe Biden ist der richtige Kandidat, um diesen Wählern zu versichern: Alles ist okay! Biden stammt aus einfachen Verhältnissen; aus Trenton (Pennsylvania), einer der alten, großen Arbeiterregionen des Landes. Er kennt den Rust Belt sehr genau. Zudem ist Biden schon vom Äußeren her eine Art Rückversicherung für skeptische Wähler. Er ist alt, weiß, ein erfahrener Haudegen. 3. Attack Dog Joe Biden ist ein der schärfsten und redegewandtesten Kritiker George W. Bushs und der Republikanischen Partei. Er hat die Aura und Chuzpe, den Attacken McCains contra zu geben. Obama braucht solch einen Attack Dog, hat er sich doch in den letzten Wochen unnötig in die Defensive drängen lassen, weil das Team McCain erfolgreich war, in als abgehobenen, leichtgewichtigen Politstar ohne Erfahrung zu portraitieren. Bidens eloquente Angriffe auf McCain bei seinem Auftritt mit Obama am Samstag in Springfield, Illinois, gaben einen Vorgeschmack auf die Dinge, die im Herbst folgen werden. Natürlich birgt die Nominierung Bidens auch eine Gefahr. Für einen Vizepräsidentschaftskandidaten kommt es vor allem darauf an, intelligent im Halbschatten der Kampagne zu wirken. Biden ist dafür bekannt, dass er ein loses Mundwerk besitzt, das ihm schon an vielen Stellen seiner Karriere zum Verhängnis geworden ist. U.a. kritisierte er Obama während des Vorwahlkampfes ganz offen als zu unerfahren für den Job des Präsidenten. Die Republikaner zögerten deshalb auch nicht lange und produzierten innerhalb weniger Stunden einen TV-Spot mit Bidens Aussagen: Mittlerweile hat das McCain-Team nachgelegt. Nun ist es Hillary Clinton, die gegen Obama in Stellung gebracht wird. Implizit erinnert dieser Spot viele weiße, weibliche Wähler daran, wer die eigentliche Kandidatin für das Vize-Amt hätte sein können. Obamas VizeSamstag, 23. August 2008
Die Bekanntgabe von Barack Obamas Vizepräsidenten spannt nicht nur die Amerikaner auf die Folter. Seit Obamas Kampagne verkündete, dass die Neuigkeit per SMS versendet wird, herrscht angespanntes Warten bei allen, die sich für diesen Info-Dienst registriert haben. Die 31-jährige Alice Marwick, die in Manhattan studiert, ist eine von ihnen und hat schon eine SMS erhalten, die sie in Aufregung versetzte:
„Thank you for your support. Barack wants you to know he has chosen Hillary Clinton as his VP.“ Erst als sie im Internet recherchierte, stellete sich heraus, dass es sich um einen Scherz handelte. Wer dahinter steckt, ist bislang unbekannt, aber Alice Marwick, die an der New York University im Fach Neue Medien promoviert, vermutet den Hacker in ihrem Freundeskreis. Sie sagt, diese Aktion zeige einfach, wie leicht es ist, die Technologie zu überlisten. Ein aussagekräftigerer Hinweis auf Barack Obamas Vizepräsidenten könnte eine E-Mail sein, die angeblich aus der Obama-Kampagne an die Huffington Post gelangte.Nach Angaben der Online-Zeitung sind bereits T-Shirts und andere Obama-Biden Kampagnen-Artikel am Donnerstag verschickt worden. "Obama-Biden campaign items will be posted on Thursday, Aug. 21, 2008." Schenkt man diesen Spekulationen Glauben, wäre Joe Biden, den wir in dieser Woche als den Anwärter mit der größten Chance auf dasVizepräsidentenamt ausgemacht haben, tatsächlich ausgewählt. Wer wird Obamas VP?Dienstag, 19. August 2008
Ein beliebter Sport unter Politjournalisten in den USA ist das Ratespiel „Wer wird Vize?“ Die V-Frage ist derzeit in aller Munde, hat Barack Obama doch angekündigt, Die Wahl seines "Running Mate" im Laufe des morgigen Tages bekannt zu geben. Ganz nach Obama-Art werden es aber nicht die Journalisten sein, die zuerst von der Entscheidung erfahren, sondern Menschen wie Du und ich, die sich im Vorfeld per SMS oder Internet auf my.barackoabama.com registrieren lassen haben (s. Beitrag Strukturwandel in der Öffentlichkeitsarbeit)
Nun zur V-Frage. Wer wird es? Die besten Chancen hat zurzeit ein Kandidat, der erst vor Kurzem in den Kreis der Aspiranten aufgestiegen ist (ein sicheres Zeichen für einen heißen Tipp): Joe Biden. Der langjährige Senator und Konkurrent von Obama im Vorwahlkampf bringt die nötige internationale und innenpolitische Erfahrung mit, die Politnovize Obama so dringend braucht. Ein erfahrener, eloquenter Politiker an der Seite des jungen Wandelpredigers. Das macht Sinn. Hoch im Kurs steht zudem der Senator aus Indiana, Evan Bayh. Auch er ist ein erfahrener Politiker, der seine politische Heimat in einem Staat hat, der zu den am härtesteten umkämpften Battleground States dieser Wahlsaison gehören wird. Bayh trägt jedoch den Makel mit sich herum, den Irak-Krieg 2003 offen unterstützt zu haben. Ein Widerspruch zur Position Obamas. Ansonsten gibt es noch Tim Kaine, Gouverneur aus Virginia, einem weiteren Schlüsselstaat. Kaine ist jung, er hat Exekutiverfahrung und nationale Ambitionen. Zudem könnte er das Thema Wandel und Generationswechsel perfekt zusammen mit Obama verkörpern. Da aber immer deutlicher wird, dass viele Wähler schon die Wahl Barack Obamas selbst als forschen Schritt des Wandels ansehen, wird Kaine es aller Voraussicht nach nicht. Der junge Senator aus Illinois braucht einen erfahrenen Politiker an der Seite, um das Ticket auszubalancieren. Alles spricht für Biden… Auch wenn sich eine Mehrheit der Demokraten immer noch Hillary Clinton als VP wünscht, so wird sie es sicherlich nicht. Auch Kathleen Sebelius, die noch vor ein bis zwei Monaten hoch gehandelte Kandidatin, ist ein zu unbeschriebenes Blatt aus dem Staate Kansas, der für Obama nicht zu gewinnen sein wird. Ob sich Barack Obama mit der Nicht-Berücksichtigung einer Frau schaden wird, bleibt abzuwarten. Die Entscheidung für einen Mann wird die weiblichen Clinton-Unterstützerinnen aber sicher nicht gerade in seine Arme treiben. Wir warten gespannt auf die Entscheidung… Das soll einmal mehr die Basisorientierung der Kampagne symbolisieren, hat aber den schönen Nebeneffekt, dass Obama weiter fleißig Adressen und Telefonnummern seiner Unterstützer sammeln kann.
Blogeintrag von Maik Bohne
um
18:12
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: barack obama, evan bayh, hillary clinton, joe biden, kathleen sebelius, tim kaine, vizepräsidentschaft
Spenden: weitere Zahlen fürs dritte QuartalDienstag, 9. Oktober 2007Nach den ersten Schätzungen zu den Spendensummen im dritten Quartal, sind jetzt weitere Zahlen – vor allem die der republikanischen Kandidaten – eingetroffen. Demnach kommen für die Kandidaten der GOP folgende Summen für die Zeit von Juli bis September zusammen (in US-Dollar): Rudy Giuliani 10.5 Mio. 16 Mio. Cash on Hand (der Betrag, der für den Wahlkampf zurückgelegt wird) Mitt Romney 9,5 Mio. plus 8,5 aus eigener Tasche, 9 Mio. CoH 9,3 Mio. 7 Mio. CoH John McCain 6 Mio. 3,6 Mio. CoH, 1,5 Mio. Schuld Ron Paul 5 Mio. 5 Mio. CoH Mike Huckabee 1 Mio. Sam Brownback n.n. Erstaunlich sind auch die wenig berauschenden Zahlen für den Geheimtipp Mike Huckabee , der bei der Ames Straw Poll überraschend vorne gelegen hatte und nun lediglich eine Million Dollar einnahm. Bei den Demokraten trudeln ebenfalls weitere Zahlen ein.
Ein Blick auf die beiden Lager offenbart den Katzenjammer bei den Republikanern. Die Demokraten haben ihnen in Sachen Spendensammeln eine ordentliche Lektion erteilt – 63 zu 33 Millionen bei den wichtigsten Kandidaten. Auch in der Anzahl der Spender sind die Demokraten der GOP weit enteilt: “In addition to cash, the Democrats have seen an explosive expansion of their donor base. Illinois Sen. Barack Obama reports 352,000 givers, including more than 90,000 new donors to his campaign in the third quarter alone. About 100,000 fresh faces gave money to When combined, those two dynamics — more cash and donors — are raising the specter that, for the first time in recent history, the Republican Party and its nominee could suffer a significant financial disadvantage when next year’s races begin in earnest.” Giuliani liegt also auch bei den Einnahmen vorne, wenn auch nur eine Million vor Romney. Der wiederum hat 8,5 Millionen seiner 18 Millionen aus eigener Tasche dazu gesteuert, um den Wahlkampfmotor nicht vorzeitig abzuwürgen. Insgesamt liegen die Zahlen niedriger als in den drei Monaten davor. Dies liegt in erster Linie an der Ferienzeit, in der potenzielle Spender unterwegs auf Reisen sind.
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
um
15:32
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Barack Obama, Bill Richardson, fred thompson, Fundraising, Hillary Clinton, Joe Biden, John McCain, mike huckabee, Mitt Romney, Ron Paul, Rudy Giuliani, Sam Brownback
Umfrage VDienstag, 2. Oktober 2007
Die Veränderungen in unserer Umfrage sind auch in diesem Monat nur gering. Unsere Leser scheinen weiterhin davon auszugehen, dass Hillary Clinton als Kandidatin der Demokraten die besten Chancen haben wird, während Ron Paul momentan bei den Republikanern in Führung liegt. Im Verfolgerfeld haben Rudy Giuliani, Fred Thompson und John Edwards die Plätze mit Mitt Romney und dem inoffiziellen Kandidaten Al Gore getauscht. Hier die Ergebnisse im Überblick:
1. Hillary Clinton 33% (-1) 2. Barack Obama 24% (+1) 3. Ron Paul 17% (-2) 4. Rudy Giuliani 6% (+1) 4. Fred Thompson 6% (+1) 4. John Edwards 6% (+1) 7. Mitt Romney 5% (-1) 7. (Al Gore) 5% (-1) 9. John McCain 1% (-1) 9. Joe Biden 1% (+/- 0) Jetzt sind Sie wieder gefragt, werte Leser: Wie schätzen Sie unsere Ergebnisse ein? Was sagen sie über die aktuellen Entwicklungen im Kampf um die Vorwahlen aus? Schreiben Sie uns, diskutieren Sie mit!
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
um
12:00
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: barack obama, fred thompson, hillary clinton, joe biden, john edwards, john mccain, mitt romney, ron paul, rudy giuliani, umfrage
Umfrage IV: Kaum VeränderungenDonnerstag, 6. September 2007Der neue Monat hat begonnen, und damit ist es auch wieder Zeit für die Auswertung unserer Umfrage. Ab heute wird Fred Thompson nun auch nicht mehr in Klammern stehen, denn er hat, wie bereits angekündigt, seine Kandidatur jetzt offiziell bekanntgegeben . An den Ergebnissen hat sich in den letzten Wochen nur wenig geändert: Die beiden Demokraten an der Spitze (Hillary Clinton und Barack Obama) konnten ihre Positionen festigen, auch der Republikaner Ron Paul bleibt auf Platz 3. Der Rest der Kandidaten konnte den Abstand zur Spitzengruppe nicht verringern. Hier die Ergebnisse in der Übersicht, in den Klammern sehen Sie wie immer die Veränderung zum Vormonat. 1. Hillary Clinton 34% (+1) 2. Barack Obama 23% (+2) 3. Ron Paul 19% (+/-0) 4. Mitt Romney 6% (-1) 4. (Al Gore) 6% (-1) 6. Rudy Giuliani 5% (-2) 7. Fred Thompson 5% (+/-0) 7. John Edwards 5% (+1) 9. John McCain 2% (+1) 10. Joe Biden 1% (-1)
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
um
12:43
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: al gore, barack obama, fred thompson, hillary clinton, joe biden, john edwards, john mccain, kandidaten, mitt romney, ron paul, rudy giuliani, umfrage
Umfrage III: Clinton und Obama weiter vornDonnerstag, 2. August 2007Ein weiterer Monat ist vergangen, und pünktlich zum Monatsanfang kommen hier die monatlichen Ergebnisse unserer Blog-Umfrage zur amerikanischen Präsidentschaftswahl: Immer noch liefern sich Hillary Clinton und Barack Obama ein Duell um die Spitzenposition. Hillary Clinton hat im Vergleich zum Vormonat zwei Prozentpunkte verloren. Barack Obama konnte einen Prozentpunkt hinzugewinnen, der republikanische Verfolger Ron Paul sogar zwei Punkte. Die weiteren Präsidentschaftsanwärter liegen weit hinter den Spitzenkandidaten: Mitt Romney, der nicht offiziell kandidierende Al Gore und Rudy Giuliani erhalten von unseren Bloggern jeweils 7% der Stimmen. Die Wertung im Überblick: 1. Hillary Clinton 33% (-2) 2. Barack Obama 21% (+1) 3. Ron Paul 19% (+2) 4. Mitt Romney 7% (-3) 4. Al Gore 7% (+1) 4. Rudy Giuliani 7% (-1) 7. Fred Thompson 5% (+2) 8. John Edwards 4% (+-0) 9. Joe Biden 2% (+1) 10. John McCain 1% (+1) Wie immer sind wir gespannt auf Ihre Meinung zu unserer Umfrage! Bloggen und wählen Sie einfach mit.
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
um
09:51
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: al gore, barack obama, fred thompson, hillary clinton, joe biden, john edwards, john mccain, mitt romney, ron paul, rudy giuliani, umfrage
Fundraising: offizielle Zahlen, amüsante Fakten und ein wichtiges „Gesetz“Montag, 23. Juli 2007
Die erfolgreichen Zahlen der Senatoren Obama und Clinton im Spendensammeln sind jetzt auch von offizieller Seite bestätigt. Die Wahlkommission hat die offiziellen Kampagnensummen bis zum 30. Juni bekannt gegeben. Im Political Insider findet man eine Auflistung der Spendensummen für das 2. Quartal 2007. Hier die Zahlen in Millionen US-Dollar sowie der gesamte Betrag im Barbestand:
Amüsante und pikante Details zu den Finanzberichten für das 2. Quartal hat Politico.com zusammengetragen. So hat zum Beispiel Hillary Clinton, ihres Zeichens verheiratet mit einem notorisch untreuen ehemaligen Präsidenten, 8.000 Dollar für eine Catering-Firma ausgegeben, die den Namen „An Affair to Remember“ trägt. Rudy Giuliani überwies der Firma Branford 650 Dollar – diese verleiht Teleprompter. Interessanter vielleicht noch als die nackten Zahlen ist dieser Beitrag aus der Washington Times, der auf einen wichtigen Punkt bei all der Jagd nach Umfragewerten und Spendenbeträgen hinweist: dass nämlich Geld alleine keinen Sieg erringen wird.“Recent political history shows that Democratic presidential contenders who lead the pack at the start of the fundraising race often lose the early caucuses and primaries.” Der Artikel zitiert Joe Trippi, der 2004 in Howard Deans Team Kampagnenmanager war und zusehen musste, wie dieser in aussichtsreicher Position später doch nicht die Primaries überstand. Heute ist Trippi für John Edwards tätig. Er sagt: "Historically, the amount of money raised in the preprimary cycle has not been a good indicator of who wins the nomination," said Mr. Trippi, an adviser to former Sen. John Edwards of North Carolina. "Why so much attention by the press?" he said. "They can only report on two things at this early juncture in the race — polls and who's winning the fundraising race, neither of which, by the way, is a good indication of who wins."
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
um
11:49
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Barack Obama, Bill Richardson, Fundraising, Hillary Clinton, Joe Biden, Joe Trippi, John Edwards, John McCain, Mitt Romney, Ron Paul, Rudy Giuliani, Sam Brownback, Spenden
Umfrage-Ergebnisse IIDienstag, 3. Juli 2007Die neuen Umfrage-Ergebnisse sind da! An der Spitze hat sich kaum etwas getan, Hillary Clinton liegt mit 35% der Stimmen immer noch vor Barack Obama mit 20%. Beide haben jedoch an Vorsprung verloren, Hillary Clinton einen Prozentpunkt, Barack Obama sechs. Und Ron Paul folgt mit 17% der Stimmen vor Mitt Romney. Der kommt nur noch auf 10% und büßt zum Vormonat 4% der Wählerstimmen ein. Die Demokraten liegen in der deutschen Wählergunst zwar noch immer vorne, allerdings verringern die Republikaner den Abstand zu ihnen und holen deutlich auf. Übrigens: Senator McCain, der auch in den USA mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen hat (siehe hier, hier und hier), hat in unserer Umfrage bisher nicht eine einzige Stimme für sich gewinnen können. Hier noch einmal alle Ergebnisse im Überblick:
Was denken Sie über die Ergebnisse? Glauben Sie, dass Ron Paul seine Aufholjagd fortsetzt? Oder wird am Ende doch Hillary Clinton das Rennen machen? Ihre Meinung ist uns wichtig. Deshalb würden wir uns über einen Kommentar von Ihnen freuen!
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
um
14:36
| Kommentar (1)
| Trackback (1)
Tags für diesen Artikel: al gore, Barack Obama, demokraten, fred thompson, Hillary Clinton, Joe Biden, John Edwards, John McCain, Mitt Romney, Republikaner, Ron Paul, Rudy Giuliani, Umfrage
Was macht eigentlich YouTube so?Freitag, 29. Juni 2007
Über die Bedeutung von YouTube und MySpace im Wahlkampf, speziell im amerikanischen, könnte man ja stundenlang diskutieren. Das haben wir hier ja auch schon mehrfach getan – zum Beispiel hier und hier. Im Branchendienst „The Politico“ ist nun ein weiterer Essay zu dem Thema erschienen – interessante Zahlen und Thesen inklusive.
So zum Beispiel zum Verhältnis der Beiträge von Kandidaten und Anhängern im Netz: „The same is true with the conversation about politics on the Web. For example, so far the major presidential candidates have posted about 900 videos to YouTube, by our rough count, garnering perhaps 10 million total views. According to Dabble.com, which has a database of more than 12 million videos gathered from hundreds of video-sharing sites, people have posted more than 2,500 videos tagged with Illinois Democratic Sen. Barack Obama's name alone. The voter-generated conversation about presidential politics is far bigger than candidate-generated messaging.” Natürlich könne man nicht aus einem Feuerwehrschlauch trinken, aber dafür besitzt das Internet ja vielfältige Möglichkeiten, Themen, Kandidaten und Meinungen zu filtern: “Some people may respond to this new flowering of political participation by throwing up their hands and saying, "You can't drink from a firehose!" -- not realizing that there are all kinds of tools for finding, filtering and tracking content online.” Ein Kandidat, der die Diskussion via Web sehr akribisch und authentisch betreibt, ist Senator Joe Biden. So sieht man ihn in seinem Blog, wie er in Videosequenzen auf Beiträge von Nutzern antwortet. Näher kann man seinen Fans kaum sein.
(Seite 1 von 1, insgesamt 13 Einträge)
© Initiative ProDialog, Dorotheenstr. 35, 10117 Berlin - Impressum |