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Barack Obama bill clinton demokraten Dennis Kucinich Electoral College fred thompson george bush Hillary Clinton howard dean iowa Irak Joe Biden John Edwards john kerry John McCain kandidaten Michigan Mitt Romney new hampshire Nobelpreis Ohio Pennsylvania Republikaner Ron Paul Rudy Giuliani strategie superdelegierte Umfrage Wählergruppen wirtschaftWashington Watch IIFreitag, 11. Juli 2008
Hier in Washington ist es genauso deutlich zu spüren wie in anderen Teilen des Landes. In Zeiten steigender Benzinpreise, einer kriselnden Wirtschaft, einer hartnäckigen Hypothekenkrise und dem militärischen Engagement im Irak wünschen sich die Menschen nichts Sehnlicheres als politischen Wandel.
Selten war ein Präsident so unpopulär, das Klima ist unterirdisch für die Republikanische Partei. Hätten die Republikaner nicht John McCain aufgestellt, dann könnten sie den Wahlkampf bereits ad acta legen. So aber bleibt es spannend. Es gibt in der Tat genug Szenarien, in denen McCain die Oberhand im Electoral College behalten würde. Denn es sei noch mal gesagt: Präsident wird nicht, wer die meisten Wählerstimmen im Land bekommt, sondern derjenige, der die Mehrheit der Wahlmännerstimmen (270) für sich gewinnen kann. Wir müssen also auf die einzelnen Bundesstaaten schauen. Zur Zeit liegt Obama in Schlüsselstaaten wie Ohio, Michigan oder Pennsylvania vorne. Diese Staaten haben aber eines gemeinsam: Eine große Zahl an weißen Arbeitern und weißer unterer Mittelschicht, die zwar ökonomisch in Richtung Demokraten tendiert, bei kulturellen und außenpolitischen Themen jedoch eher auf Seiten der Republikaner steht. John McCain hat in dieser bedeutenden Wählergruppe Chancen, mit seiner persönlichen Lebensgeschichte und seiner politischen Erfahrung zu punkten, sich als amerikanischer Held, als unabhängiger Kämpfer für das Gute zu präsentieren. Obama ist und bleibt gefühlte 3.000 Kilometer über dem Boden für diese Menschen. Man spürt, wie abgehoben und glatt er (noch) auf diese Wählergruppen wirkt. Er hat all das, was sie nicht haben. Einen Harvard-Abschluss, Eloquenz, Geld, ein schillerndes Starleben. Und er ist Afro-Amerikaner. Ein Punkt, den man leider nicht unterschätzen darf. Mike Podhorzer, leitender Stratege des Gewerkschaftsbundes AFL-CIO bringt all dies auf den Punkt, wenn er sagt: „People want change. But they don´t know if they want THAT much change.“ Bill Clinton war der letzte Demokrat, der bei weißen Wählern gut abgeschnitten hat. Dukakis, Gore, Kerry, sie alle verloren diese wahlentscheidende Gruppe deutlich. Clinton schaffte es ins Weiße Haus, der Rest bekanntlich nicht. Es bleibt spannend! Hier die neueste Battleground-State-Analyse von Brad Todd, einem der besten Wahlkampfexperten, den Amerika zu bieten hat:
Blogeintrag von Maik Bohne
um
14:35
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Obama gegen Clinton: Duell mit ungewissem AusgangMontag, 18. Februar 2008Nachdem die Republikaner ihren Vorwahlkampf faktisch beendet haben, konzentrieren sich die Medien voll und ganz auf das Duell zwischen Barack Obama und Hillary Clinton. Eine schnelle Lösung des Zweikampfes ist nicht in Sicht. Beide Kandidaten kämpfen unermüdlich weiter. Wir wagen einen Blick in die Zukunft und entwickeln drei Szenarien, wie dieser historisch einmalige Vorwahlkampf beendet werden könnte. SIEGER DURCH VORZEITIGEN K.O. Szenario 1: Die beste Lösung für die Gesamtpartei wäre sicherlich, wenn sich einer der Kandidaten vor Abschluss der Vorwahlen (Anfang Juni) als Sieger durchsetzen könnte. Dieses Szenario ist aber recht unwahrscheinlich. Aufgrund des komplizierten Systems der Delegiertenzuteilung (größtenteils proportional auf Ebene der Kongresswahlkreise) erscheint es für beide Kandidaten unmöglich, bis zum Nominierungsparteitag eine Mehrheit der Delegierten für sich zu gewinnen. Die einzige Möglichkeit wäre die vorzeitige Aufgabe eines der Kandidaten als Konsequenz aus symbolischen Niederlagen in den verbleibenden großen Vorwahlstaaten. Falls Hillary Clinton die Abstimmungen in Ohio, Texas (beide am 4. März) und in Pennsylvania (22. April) verliert, würde der Druck der Presse, der Partei und des Obama-Lagers auf sie zu groß werden. Sie müsste ihre Kampagne wahrscheinlich beenden. Schaut man sich die Umfragen in diesen drei Staaten an, so erscheint diese Möglichkeit jedoch höchst unwahrscheinlich. In allen Vorwahlstaaten liegt Hillary Clinton bisher deutlich vorn. SUPERDELEGIERTE ALS SCHLÜSSEL Der Schlüssel zur Lösung des Konfliktes werden aller Voraussicht nach die Superdelegierten sein. Diese Kaste von erfahrenen Politikern ist 1984 im Zuge von Parteireformen bei den Demokraten etabliert worden. Man wollte damals mehr Struktur in ein Vorwahlsystem bringen, das 1980 einen erbitterten Zweikampf zwischen Jimmy Carter und Ted Kennedy erlaubt hatte. Superdelegierte sind Gouverneure, Kongressabgeordnete, Mitglieder des Democratic National Committee und andere Granden der Partei, die qua Amt oder Kraft ihrer Autorität am Parteitag teilnehmen. Sie sind nicht gebunden an die Abstimmungsergebnisse in den Vorwahlstaaten. Die Superdelegierten stehen bei ihrer Entscheidung allerdings vor zwei Herausforderungen. Sie müssen ihre politischen Loyalitäten und Vorlieben für einen der Kandidaten abwägen mit dem Willen ihrer Basis in den Kongresswahlkreisen und Einzelstaaten. Szenario 2: Die Superdelegierten warten nicht bis zum Parteitag Ende August in Denver, um sich auf einen Kandidaten festzulegen. Sie treten gleich nach dem Ende der Vorwahlen im Juni zusammen und versuchen, eine gemeinsame Lösung des Konfliktes zu finden. Im Gespräch ist bereits eine von Al Gore und DNC-Chef Howard Dean geleitete Sitzung, auf der ein gemeinsames Vorgehen abgesprochen wird. Die entscheidende Frage ist, ob die Superdelegierten dem Votum der Mehrheit der Vorwähler und Caucus-Gänger folgen und sich für denjenigen Kandidaten entscheiden, der die meisten Delegiertenstimmen eingesammelt hat. Oder ob sie ein freies Mandat haben, um ihre Stimmen für den Kandidaten abzugeben, den sie für den qualifiziertesten oder den politisch opportunsten halten. Obamas Team drängt auf die erste Variante, Clintons Kampagne um ihren Politfuchs Harold Ickes auf die zweite. Szenario 3: Die Superdelegierten können sich nicht mehrheitlich auf einen gemeinsamen Kandidaten festlegen. Die Entscheidung verlagert sich auf den Parteitag in Denver. Das wäre der absolute Albtraum für das DNC, das die Versammlung inszenieren muss. Das Signal, das an die Wähler ausgesendet würde, wäre verheerend. Nichts ist schlimmer, als einem nationalen Publikum eine zerstrittene Partei zu präsentieren. Es wäre ein Rückfall in Zeiten der Parteibosse, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Kandidatenauswahl oft in rauchigen Hinterzimmern der Convention Hall ausmachten. Den bisherigen Rekord hält der Parteitag im Madison Square Garden in New York, auf dem die Demokraten 103 (!) Abstimmungen brauchten, um sich auf den Kungelkandidaten John W. Davis zu einigen. So extrem würde es sicher nicht werden. Dennoch ist das Szenario 3 das schlechteste, alle Beteiligten sollten es vermeiden. John F. Kerry unterstützt ObamaFreitag, 11. Januar 2008Lange hatte das Obama-Team versucht, John F. Kerry für ein offizielles Endorsement (Unterstützungsbekundung) zu gewinnen. Vor den Abstimmungen in Iowa und New Hampshire wollte sich der Präsidentschaftskandidat aus dem Jahr 2004 jedoch nicht festlegen, gestern dann aber schließlich der offizielle Event mit Barack Obama in Charleston, South Carolina. In Wissenschaft und Presse wird seit Jahren lebhaft darüber diskutiert, wie effektiv solche Endorsements sind. Al Gore unterstützte Howard Dean kurz vor den Iowa Caucuses 2004, nur um den Gouverneur aus Vermont danach verlieren zu sehen. Der Effekt war gleich null. Im Zusammenhang mit Unterstützungsbekundungen sind zwei Dinge zu beachten. Erstens: Ein einzelnes Endorsement hat nicht viel Gewicht, es ist die Vielfalt und Breite der Unterstützer, die einem Kandidaten Glaubwürdigkeit vermitteln. Ein Kerry reicht also nicht aus, zumal viele in der Partei ihm die Niederlage gegen George W. Bush immer noch nicht verziehen haben. Zweitens: Wichtig ist, was der inoffizielle Teil des Endorsements beinhaltet, ob der Unterstützer seinem Kandidaten also Zugang zu neuen Wählergruppen oder Geldquellen erschließen kann. John F. Kerry besitzt eine drei Millionen Wähler umfassende Email-Liste aus dem 2004er Wahlkampf. Die wird Obama gerne nutzen wollen. Demokraten: This race is Hillary's to lose…Freitag, 28. Dezember 2007Die Zerstrittenheit während des demokratischen Vorwahlkampfes ist legendär. Im Jahr 1972 schlug Senator George McGovern den früheren Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey auf dem Parteitag; 1976 sicherte sich der Gouverneur von Georgia, Jimmy Carter, die Nominierung im Juni; 1980 forderte Edward M. Kennedy den amtierenden Präsidenten Carter heraus und unterlag erst auf dem Parteitag; 1984 trugen der frühere Vizepräsident Walter Mondale und der Ex-Senator Gary Hart einen langwierigen Vorwahlkampf aus und auch Bill Clinton kämpfte bis in das späte Frühjahr gegen Paul Tsongas und Jerry Brown. Die erneute Nominierung von Bill Clinton stand 1996 nicht zur Disposition. Al Gore sah sich im Jahr 2000 einer hartnäckigen Herausforderung von Bill Bradley gegenüber. Der amerikanische Komödiant Will Rogers fasste das Verhalten und den Zustand der Partei so zusammen: „I belong to no organized party. I’m a Democrat.“ Entgegen der historischen Vorbilder sah es lange Zeit nach einem sicheren Rennen für Hillary Clinton aus. Doch eine ziemlich schwache Strategie, die auf ihre politische Erfahrenheit setzte, die Überbetonung und zu starke Integration ihres Mannes Bill Clinton in den Wahlkampf und das Charisma von Barack Obama sorgen für eine knappe Entscheidung zwischen den Kandidaten in Iowa und New Hampshire. Zeitweise führte Obama in den beiden Bundesstaaten in den Umfragen. Zum Jahreswechsel liegen er und Clinton Kopf-an-Kopf in den ersten Vorwahl-Staaten. Zudem holt Edwards in Iowa beträchtlich auf. Schon 2004 schnitt er dort sehr gut ab. Gewinnt Obama Iowa, könnte Clintons Vorsprung in den nationalen Umfragen von teilweise bis zu 20 Prozentpunkten schnell schrumpfen. Die demokratische Entscheidung ist noch nicht gefallen – zumal in den folgenden Bundesstaaten die Kandidatur eines Afro-Amerikaners weit größere Folgen für die Mobilisierung innerhalb der Wählerschaften haben wird, als im kleinen überwiegend weiß geprägten Iowa. Andererseits bringt Clinton Geld, Bekanntheit und eine starke Organisation mit, um die Vorwahlen zu gewinnen. Daher gilt: This race is Hillary’s to lose. Tipp für Iowa: 1.Clinton, 2. Obama, 3. Edwards
Blogeintrag von Mario Voigt
um
10:39
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Al Gore: Mittendrin statt nur dabei?Dienstag, 16. Oktober 2007Al Gore gewinnt den Friedensnobelpreis, die Konservativen sind zerknittert und die große Anhängerschaft umjubelt ihn wie einen Popstar. Die unweigerliche Vermutung, die seitdem im Raum steht, lautet natürlich: Wird Gore jetzt doch noch für das Präsidentenamt kandidieren? Auch in Deutschland werden diese Stimmen laut. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass Gore sich diesen Weg antut, wohl nicht sehr groß. Viel wahrscheinlicher scheint hingegen die Strategie, dass der „verhinderte Präsident“ von 2000 seinen Einfluss als unabhängige Ikone der Medienwelt auch nach der Wahl weiterhin nutzen und Druck von außen auf eine neue Regierung ausüben. Oder er steigt mit einem hohen Posten in einer neuen demokratischen Regierung selbst ein in die Politikmaschinerie. Daher sind die meisten US-Experten auch darauf gespannt, welchen Kandidaten Gore unterstützen wird. Sollte er keinen der Kandidaten unterstützen, so könnte das auch darauf hindeuten, dass er abwarten möchte, bis sich die Reihen gelichtet haben, um dann in der neuen demokratischen Regierung Politik mitzugestalten – etwa als Umwelt- oder Außenminister. Nicht nur beim Branchendienst Politico ist man gespannt: “The political world is buzzing with chatter about Al Gore's next political move in light of his Nobel Prize victory Friday: a bid for the presidency, perhaps, or at least a dive into Democratic primary politics with a high-profile endorsement. But Gore faces a choice, and he can't have it both ways. He can put his prestige behind a single candidate — Illinois Sen. Barack Obama, who shares his anti-war consistency, or his old White House rival, front-runner and New York Sen. Hillary Rodham Clinton, who could offer him a high-profile role in government. Or he can use his status to press the Democrats to put environmental policy closer to the center of their campaigns, something he himself avoided in 2000, and at the center of their administrations if elected. In a brief address to the press in Palo Alto, Calif., this morning, Gore signaled that he's choosing the latter path. "I will be doing everything I can to try and understand how I can best use the honor and the recognition of this award as a way of speeding up the change in awareness and the change in urgency," he said. "It truly is a planetary emergency, and we have to respond quickly."” Umfrage IV: Kaum VeränderungenDonnerstag, 6. September 2007Der neue Monat hat begonnen, und damit ist es auch wieder Zeit für die Auswertung unserer Umfrage. Ab heute wird Fred Thompson nun auch nicht mehr in Klammern stehen, denn er hat, wie bereits angekündigt, seine Kandidatur jetzt offiziell bekanntgegeben . An den Ergebnissen hat sich in den letzten Wochen nur wenig geändert: Die beiden Demokraten an der Spitze (Hillary Clinton und Barack Obama) konnten ihre Positionen festigen, auch der Republikaner Ron Paul bleibt auf Platz 3. Der Rest der Kandidaten konnte den Abstand zur Spitzengruppe nicht verringern. Hier die Ergebnisse in der Übersicht, in den Klammern sehen Sie wie immer die Veränderung zum Vormonat. 1. Hillary Clinton 34% (+1) 2. Barack Obama 23% (+2) 3. Ron Paul 19% (+/-0) 4. Mitt Romney 6% (-1) 4. (Al Gore) 6% (-1) 6. Rudy Giuliani 5% (-2) 7. Fred Thompson 5% (+/-0) 7. John Edwards 5% (+1) 9. John McCain 2% (+1) 10. Joe Biden 1% (-1)
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
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12:43
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Umfrage III: Clinton und Obama weiter vornDonnerstag, 2. August 2007Ein weiterer Monat ist vergangen, und pünktlich zum Monatsanfang kommen hier die monatlichen Ergebnisse unserer Blog-Umfrage zur amerikanischen Präsidentschaftswahl: Immer noch liefern sich Hillary Clinton und Barack Obama ein Duell um die Spitzenposition. Hillary Clinton hat im Vergleich zum Vormonat zwei Prozentpunkte verloren. Barack Obama konnte einen Prozentpunkt hinzugewinnen, der republikanische Verfolger Ron Paul sogar zwei Punkte. Die weiteren Präsidentschaftsanwärter liegen weit hinter den Spitzenkandidaten: Mitt Romney, der nicht offiziell kandidierende Al Gore und Rudy Giuliani erhalten von unseren Bloggern jeweils 7% der Stimmen. Die Wertung im Überblick: 1. Hillary Clinton 33% (-2) 2. Barack Obama 21% (+1) 3. Ron Paul 19% (+2) 4. Mitt Romney 7% (-3) 4. Al Gore 7% (+1) 4. Rudy Giuliani 7% (-1) 7. Fred Thompson 5% (+2) 8. John Edwards 4% (+-0) 9. Joe Biden 2% (+1) 10. John McCain 1% (+1) Wie immer sind wir gespannt auf Ihre Meinung zu unserer Umfrage! Bloggen und wählen Sie einfach mit.
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
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09:51
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Thompson: eine Marke im AufwindMittwoch, 25. Juli 2007Die aktuelle Forbes-Umfrage, der Forbes 08-Tracker, näherte sich den Präsidentschafts-Kandidaten mit den Kategorien der allgemeinen Marktforschung und fragte die Bevölkerung mit Hilfe von 46 Attributen nach den Eigenschaften der Kandidaten. Heraus kamen interessante Ergebnisse: Als „kältester“ Kandidaten entlarvte die Umfrage Hillary Clinton, „wärmster“ Kandidat wurde Barack Obama. Am schrulligsten empfanden die Befragten Dennis Kucinich, der Aktivste war eindeutig Al Gore. Eine Botschaft an das Lager der Republikaner dürfte dieses Ergebnis sein: Den besten Gesamteindruck bot ihr „Noch-nicht-Kandidat“ Fred Thompson. Umfrage-Ergebnisse IIDienstag, 3. Juli 2007Die neuen Umfrage-Ergebnisse sind da! An der Spitze hat sich kaum etwas getan, Hillary Clinton liegt mit 35% der Stimmen immer noch vor Barack Obama mit 20%. Beide haben jedoch an Vorsprung verloren, Hillary Clinton einen Prozentpunkt, Barack Obama sechs. Und Ron Paul folgt mit 17% der Stimmen vor Mitt Romney. Der kommt nur noch auf 10% und büßt zum Vormonat 4% der Wählerstimmen ein. Die Demokraten liegen in der deutschen Wählergunst zwar noch immer vorne, allerdings verringern die Republikaner den Abstand zu ihnen und holen deutlich auf. Übrigens: Senator McCain, der auch in den USA mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen hat (siehe hier, hier und hier), hat in unserer Umfrage bisher nicht eine einzige Stimme für sich gewinnen können. Hier noch einmal alle Ergebnisse im Überblick:
Was denken Sie über die Ergebnisse? Glauben Sie, dass Ron Paul seine Aufholjagd fortsetzt? Oder wird am Ende doch Hillary Clinton das Rennen machen? Ihre Meinung ist uns wichtig. Deshalb würden wir uns über einen Kommentar von Ihnen freuen!
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
um
14:36
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Gore in der HinterhandDonnerstag, 8. März 2007Aus dem demokratischen Zweikampf Clinton vs Obama könnte bald schon ein Dreikampf werden: Die Stimmen werden lauter, die den Ex-Vizepräsidenten und Umweltschützer Al Gore fürs Präsidentenamt kandidieren sehen wollen. Spätestens seit der Oscar-Verleihung, bei der Gore mit seinem Dokumentarfilm „Die unbequeme Wahrheit“ eine der Goldstatuen gewann, wächst der Druck auf ihn, es noch einmal zu versuchen. Das schreibt der Korrespondent der SVZ.
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