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Generation ObamaMittwoch, 12. November 2008
Was ist die Generation Obama, von der seit der letzten Woche überall die Rede ist?
Es ist die neue Generation von erfolgreichen schwarzen Führungskräften, die nach der Bürgerrechtsbewegung den gesellschaftlichen und politischen Aufstieg geschafft haben. Sie sind moderater und weniger konfrontativ als die Generation vor ihnen. Sie haben in weißen Machtzentren Fuß gefasst und vermögen über das Geld und die Kontakte, um umzusetzen, was ihre Vorgänger angestoßen haben. Mit dieser Position stoßen sie allerdings auch auf Generationenkonflikte innerhalb der schwarzen Führungselite, in der die älteren die Rassismusproblematik stärker thematisiert wissen möchen. Diese Generation hatte die Unterdrückung noch in viel stärkerem Maß erlebt. Für viele ältere Schwarze blieb es bis zum 4. November 2008 unvorstellbar, dass eine Mehrheit der Weißen heute offenbar keine Vorbehalte mehr hat, einen Schwarzen zu wählen, wenn er sie politisch überzeugt. Die Obama Generation zeichnet sich durch eine „post racial“ Weltanschauung aus. Ihr gehören junge Politiker wie Deval Patrick, der 52-jährige Gouverneur von Masschusetts an. Nach Douglas Wilder ist er der zweite afroamerikanische Gouverneur eines Bundesstaates. Seine “postrassistische“ Wahlkampfstrategie, mit der er 2006 zum Gouvereur gewählt wurde, hat auch Barack Obama geprägt. Ein ähnlich pragmatisches Verhältnis zu ihrer ethnischen Zugehörigkeit pflegen afroamerikanische Politiker wie Cory Booker, der in Newark Bürgermeister ist; Michael Nutter in Philadelphia und Arthur Davis, der in Alabama Kongressabgeordneter ist. Sie teilen die Herkunft aus der Mittelschicht, ein Studium an einer Eliteuniversität und die Überzeugung, dass Politik nicht reine Klientelpolitk sein kann. Aber die Obama-Generation ist mehr, sie ist auch eine Bewegung, gewachsen aus einer Grassrootskampagne mit dem Ziel, Barack Obama zum Präsidenten der Vereinigeten Staaten zu wählen. Was von einigen Aktivisten ausging, ergreift heute einen immensen Teil der amerikanischen Gesellschaft. Sie waren Teil der Kampagne und haben sich mit Spenden, Anrufen, Hausbesuchen, Blogbeiträgen, Events, Hausparties, Facebookfreundschaften und weitergeleiteten E-Mails am Prozess des Wandels beteiligt, der von der Kampagne zur Bewegung führte und eine gemeinsame Identität schuf. Sie alle sind Teil der Obama-Generation. Diese Energie zu erhalten, hat sich der neue Präsident zum Ziel gemacht; und er wird sie weiterhin einbinden in seinen Weg zum Wandel. Auf der neuen Website des „President-Elect“ werden diese identitätsbildenden Prozesse fortgesetzt. "Schreib mir in Deinen Worten, was diese Kampagne und diese Wahl für Dich bedeutet haben: An American Moment: Your Story". Obama und sein Mr. WrightMittwoch, 19. März 2008
Symbole sind in der Politik oft wichtiger als Worte. Das weiß auch Barack Obama. Und so trat er nicht irgendwo in den USA auf, um eine Rede über das schwarze und das weiße Amerika zu halten. Nein, er machte seine Ausführungen im National Constitution Center in Philadelphia, an der Wiege der Nation und seiner Verfassung, eingerahmt von der Mutter aller amerikanischen Nationalsymbole, den Stars and Stripes.
Obama war angetreten, um das Land zusammenzuführen. Er wollte kein Kandidat einer bestimmten Hautfarbe sein, weder schwarz noch weiß, weder Latino noch Asiate. Sein Thema war die Meta-Botschaft der Hoffnung, der Versöhnung, des Neuanfangs. Er vermied es als schwarzer Kandidat wahrgenommen zu werden, anders als Jesse Jackson oder Al Sharpton. Und doch ist Obama in den vergangenen Tagen in die Gräben gezogen worden, die Amerika bis heute manchmal offen, manchmal latent durchziehen. Den Anstoß gab ein Videoschnipsel mit Predigten von Obamas Pastor Jeremiah Wright, die auf YouTube und den nationalen Fernsehsendern rauf und runter gespielt wurden. In diesen Ausschnitten greift Wright sowohl die Regierung und als auch die weiße Gesellschaft in den USA direkt an: „God damn America for killing innocent people. God damn America for treating us as citizens that are less than human.” Barack Obama, der sich von Pastor Wright trauen und seine Kinder von ihm taufen ließ, der Wright in seinen Beirat zu religiösen Fragen aufgenommen hatte, musste auf diese Kontroverse reagieren. Und er tat es. Seine Rede „A More Perfect Union“ spielte perfekt auf der Klaviatur seiner Kampagnenbotschaft der Hoffnung und des Wandels, ohne jedoch das kritische Thema des schwarz-weißen Splits der Gesellschaft schön zu reden. Er distanzierte sich von den Aussagen des Pastors, ohne sich von der Person Jeremiah Wright zu lösen. Als Sohn eines Austauschstudenten aus Kenia und einer weißen Amerikanerin aus Kansas nahm er die Zuhörer ohne Anklage und Bitterkeit mit in die Lebenswelten der schwarzen und weißen Amerikaner, nur um sie dann aufzulösen in der nationalen Erzählung des „E Pluribus Unum“. Hier ein Zitat aus seiner Rede: „The comments that have been made and the issues that have surfaced over the last few weeks reflect the complexities of race in this country that we´ve never really worked through – a part of our union that we have not yet made perfect. And if we walk away now, if we simply retreat into our respective corners, we will never be able to come together and solve challenges like health care, or education or the need to find good jobs for every American.” Für deutsche Ohren ist eine solche Rede gewöhnungsbedürftig. Sie erscheint zu blumig, zu schillernd, zu naiv. In der Tat sind schöne Worte noch keine Lösungen. Falls Obama aber zum Präsidenten der USA gewählt werden sollte, so wird diese Rede als eine der bedeutendsten in die Geschichte des Landes eingehen. Bis zur Wahl ist es jedoch noch ein weiter Weg. Letzte nationale Umfragen verheißen nichts Gutes für Obama. Hillary Clinton ist wieder an ihm vorbeigezogen. Auch die Republikaner haben die Kontroverse um Pastor Wright sehr aufmerksam verfolgt. Sie werden keine Gelegenheit auslassen, um den Wählern die Beziehung Obama-Wright vorzuführen und um ihr altes Kontrastmittel anzuwenden, das sie spätestens seit 1988 (Bush sr. gegen Michael Dukakis) im Wahlkampf benutzen: “Democrats are out of mainstream and out of touch with ordinary American folks.” Hier kann man die Rede in voller Länge sehen: Hillary-Hass? Nein, Frauen-Hass!Dienstag, 19. Februar 2008![]() Der Ton, der von Presse und Politik gegenüber Hillary Clinton angeschlagen wird, überschreitet in vielerlei Hinsicht die Grenzen des guten Geschmacks. Betrachtet man die Äußerungen und ihre Positionierung in den Medien genauer, so wird deutlich, dass es sich nicht um persönliche Antipathien handelt, sondern um ein strukturelles Problem: Frauenfeidlichkeit. Diese Debatte erreicht derzeit auch das Daily Kos, eines der beliebtesten amerikanischen Blogs. Nur wenige Beispiele genügen, um die Ungleichheit im Umgang mit den Kandidaten zu illustrieren: Carl Bernstein, der einst die Watergate-Affäre aufdeckte und nun das Buch „Hillary - A Woman In Charge“ herausbrachte, hat offenbar nichts besseres zu tun, als sich an Äußerlichkeiten wie ihrer Frisur, ihren dicken Knöcheln und einer unweiblichen Erscheinung aufzureiben. Eine typische Strategie, um Politikerinnen medial zu rahmen und von ihren Leistungen abzulenken.Der republikanische Wahlkampf-Berater Roger Stone rief die „Hillary hating group“ ins Leben. Der Name „Citizens United Not Timid“ muss in seinen Initialen gelesen werden, um die komplette Botschaft zu erkennen. Der einzige Sinn der Organisation ist es, mit dieser „Abkürzung“ bedruckte T-Shirts auf ihrer Webseite für 25$ zu verkaufen und die „humorvolle“ Message zu streuen. Das wohl geschmackloseste Merchandising-Produkt diesese US-Wahlkampfes. Um ein letztes Beispiel zu geben: Der Sender Comedy Central strahlte in der Serie "Southpark" eine Episode aus, die zeigte, wie Terroristen eine Bombe in Hillary Clintons Vagina verstecken. Robin Morgan, Mitbegründerin des Woman Media Centers schrieb kürzlich: „Das ist nicht Clinton-Hass, nicht Hillary-Hass. Das ist soziopathischer Frauenhass. Wenn diese Witze über Juden gemacht würden, würden sie sofort als antisemitische Propagande entlarvt werden. Würden sie sich gegen Schwarze richten, wären sie als Gift des Ku-Klux-Klans enttarnt. Die Tierschutzorganisation PETA würde ausrasten, wenn Tiere mit solchem Schmutz beworfen würden.“ Clinton entlässt WahlkampfmanagerinMontag, 11. Februar 2008Nach vier Vorwahl-Niederlagen an diesem Wochenende tauscht Hillary Clinton ihre Wahlkampfmanagerin Patti Solis Doyle gegen eine langjährige Vertraute aus. Die herben Verluste an diesem Wochenende und der rasante Anstieg an Wahlkampfspenden auf der Seite ihres demokratischen Konkurrenten Barack Obama scheinen Hillary Clinton zu diesem Schritt motiviert zu haben.
Maggie Wiliams, ihre langjährige Vertraute, übernimmt nun die Verantwortung für die Clinton-Kampagne. Von einem kompletten Ausscheiden von Solis Doyle kann allerdings nicht die Rede sein. Sie wird weiter dem Team angehören und gelegentlich mit Clinton unterwegs sein. Clinton dankte ihr für ihre „Freundschaft und herausragende Arbeit“. Mit einer E-Mail informierte Solis Doyle ihren Mitarbeiterstab von dem Wechsel an der Spitze des Wahlkampfteams. Sie sei stolz, diese Kampagne geleitet zu haben. „Noch stolzer bin ich, Hillary nach über 16 Jahren noch meine Freundin nennen zu können.“ Ihre Nachfolgerin sei eine bemerkenswerte Person und werde ihre Aufgabe hervorragend erfüllen, schrieb Solis Doyle weiter. Maggie Williams' Werdegang ist in der Tat beachtlich. Bereits während Bill Clintons Amtszeit im Weißen Haus arbeitete sie als seine Assistentin und zugleich als Stabschefin der First Lady. Diese Doppelrolle besetzte vor ihr kein Mitarbeiter des Oval Office. Sie hat den Ruf, in Verhandlungen schlichtend zu wirken und ein gutes Gespür für Menschen zu haben. Sie selbst scheut allerdings die Öffentlichkeit. Schon in Bill Clintons 1992-Kampagne arbeitete Williams als Medienberaterin für Mrs. Clinton, weil sie verärgert war über die Art und Weise, wie Hillary in den Medien dargestellt wurde. Hillary Clintons Image verbessserte sich schlagartig. Dabei war Williams Strategie simpel: Lass Hillary Hillary sein.
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
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Obamas Sieg in South Carolina: Eine AnalyseDienstag, 29. Januar 2008Das Auf und Ab im demokratischen Vorwahlkampf geht weiter. Mit einem überzeugenden Sieg in South Carolina hat Barack Obama wieder neuen Rückenwind für seine Kampagne bekommen. Deutlicher als erwartet gewann der junge Senator aus Illinois mit 55% der Stimmen vor Hillary Clinton (27%) und John Edwards (18%). Sein Sieg fußte vor allem auf den Stimmen der afro-amerikanischen Bevölkerung, die die Mehrheit der Vorwählerschaft bei den Demokraten stellte. In dieser Wählergruppe erhielt Obama 78% der Stimmen, Hillary Clinton hingegen nur 19%. Obama siegte insgesamt in fast allen Wählerkategorien, besonders hoch jedoch bei jungen Urnengängern unter 40, bei Independents und bei Menschen, die sich einen umfassenden Politikwechsel wünschen. Auch 24% der weißen Wählerschaft South Carolinas konnte er für sich mobilisieren. Der Sieg in South Carolina zeigte jedoch auch, wie schwierig es für Obama werden wird, am Ende als Sieger aus dem Zweikampf mit Hillary Clinton hervorzugehen. Erstens hat sich die Agenda des Wahlkampfes rasant gewandelt, weg vom Irak-Krieg hin zu den Themen Wirtschaft und Arbeit. Nannten in Iowa nur 35% der Vorwähler Wirtschaft als ihr Top-Thema, waren es in South Carolina bereits 53%. Bei diesen Themen kann Hillary Clinton ihre politische Erfahrung und Führungsstärke besser ins Spiel bringen. Zweitens scheint Obama mit in den Strudel des Negativwahlkampfes gerissen zu werden, den Hillary und Bill Clinton in den vergangenen Tagen losgetreten hatten. Obwohl Obama bei seinem positiv-idealistischen Wahlkampf blieb, gab mehr als die Hälfte der Vorwähler an, dass Clinton und Obama gleichermaßen unfair attackierten. Drittens gibt es nur wenige Super-Tuesday-Staaten mit einer vergleichbaren sozialstrukturellen Wählerzusammensetzung wie South Carolina. Legt man die Werte aus den demokratischen Vorwahlen des Jahres 2004 an, so hatte nur Georgia einen ähnlichen hohen Anteil von schwarzen Vorwählern (47%) wie South Carolina. Ein Nachteil für Obama. Obamas Chance liegt aber darin, den Vorwahlkampf als Wahl zwischen Vergangenheit/Status Quo (Clinton) und Zukunft (Obama) zu stilisieren. Wähler entscheiden zwar zunehmend situativ, jedoch fast immer zukunftsorientiert. Um die Zukunft muss sich die Demokratische Partei insgesamt kaum Sorgen machen. In South Carolina nahmen rekordverdächtige 530.000 Bürger an den Vorwahlen der Demokraten teil. Das sind 100.000 mehr als bei den Republikanern. Eine erstaunliche Zahl in einem solch konservativen Staat wie dem Palmetto State. Barack Obamas Siegerrede:
Blogeintrag von Kerstin Plehwe
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Wer muss in die Küche und wer ins weiße Haus?Dienstag, 15. Januar 2008
Während Hillary Clintons letztem Wahlkampfauftritt vor den Primarys in New Hamshire riefen zwei Männer: „Bügel mein Hemd!“.
Mit diesem Appell wollten sie Hillarys Anhängern offensichtlich mitteilen, dass die Rolle der Frau die der Hausfrau ist. Sie sehen die Kandidatin eher am Herd und in der Waschküche, als im Weißen Haus. Man könnte die beiden als chauvinistische Ausnahmen betrachten - oder der Wahrheit ins Auge blicken. Die weiße männliche Bevölkerung ist es, die immer noch die Machtpositionen Amerikas besetzt, und zwar auch in den Medienkonzernen, wo sie die öffentliche Meinung beeinflussen. Hillary Clintons Qualifikationen sind nur schwierig anzugreifen, aber die Medien haben es sich nicht nehmen lassen, ihre Persönlichkeit mittels Geschlechterstereotypen auf die Eigenschaften einer Maschine zu reduzieren. Sie wird als kühl, rau und rücksichtslos stilisiert. Aus diesem Grund, so stellt Gloria Steinem in der New York Times fest, folgte auch die Wahl in Iowa dem historischen Muster: Die Geschlechterbarriere wird nicht so ernst genommen wie eine rassistische Schranke. Schwarze Männer erhielten bereits ein halbes Jahrhundert vor Frauen aller Ethnien das Wahlrecht; und in der Regel erlangten sie einflussreiche Posten, vom Militär bis in die Vorstandsetagen, bevor irgendeine Frau dorthin aufstieg.Das Land der Freiheit und der unbegrenzten Möglichkeiten gilt auch als das Land scharfer Antidiskriminierungsgesetze. Doch im amerikanischen Wahlkampf ist Frauengleichstellung noch lange nicht vollzogen. Auf der Liste von Ländern, die Frauen wählen, befindet sich Amerika weit unten. Die USA polarisieren Geschlechterrollen weitaus mehr als Demokratien dies im Durchschnitt tun. Sexismus wird eben oftmals mit der so genannten Natur verwechselt, wie einst der Rassismus. Wie auch immer eine weibliche Kandidatin sich präsentiert, sie wird von der Presse auf die Klischees der „widerspenstigen Pionierin“ oder der „Schönheit an der Seite eines Ehemannes“ reduziert, wie es die Autorinnen Karrin Anderson und Kristina Sheeler in ihrer Publikation Governing Codes beweisen. So steht Amerika auch heute noch vor der Situation, dass Männer ernster genommen werden als Frauen. Erinnern wir uns an Geraldine Ferraro, die 1984 als Vize-Präsidentin kandidierte und von der Presse zu Kochrezepten befragt wurde; oder an den Kommentar der Präsidentschaftskandidatin Elizabeth Dole zur Situation im Kosovo 1999, der von ihrer neuen Frisur überschattet wurde. Wähler bereit für Obama und ClintonFreitag, 13. Juli 2007
Eine aufschlussreiche Umfrage ist am vergangenen Wochenende in der Newsweek erschienen. Ganz ähnlich wie in unserer Umfrage sehen auch die von Newsweek Befragten Hillary Clinton im direkten Duell vor Barack Obama. Allerdings hat Newsweek auch zwei weitere interessante Fragen gestellt: Ob die US-Amerikaner einen afro-amerikanischen Kandidaten oder eine Frau wählen würden und ob sie denken, dass ihr Land dafür schon bereit sei.
Die Ergebnisse: Immerhin 92 % würden einen schwarzen Kandidaten wählen, das sind 9 % mehr als bei einer vergleichbaren Umfrage im Jahre 1991. Allerdings sehen nur 59 % ihr Land bereit für einen afro-amerikanischen Präsidenten – wobei auch dies eine Steigerung gegenüber einer 2000er-Umfrage von CBS um 22 % darstellt. Obamas Chancen stehen heute also besser als sie es noch vor Jahren gewesen wären. Für eine Frau würden 86 % stimmen, aber nur 58 % denken, dass ihr Land bereit ist für eine Präsidentin (dies ist aber immerhin 16 % mehr als in einer CBS-Umfrage von 1996). Afro-Amerikaner im VisierFreitag, 9. März 2007Das DNC (Democratic National Committee), der zentrale Think Tank der Demokratischen Partei, „bewaffnet“ die Wahlkämpfer derzeit mit neuen Zahlen in Sachen Zielgruppen. Der neue Report soll die gescheiterte Politik der Bush-Regierung gegenüber der afro-amerikanischen Bevölkerung dokumentieren. Nach Angaben des Berichtes ist zum Beispiel die Zahl der Afro-Amerikaner, die nicht sozialversichert sind, angestiegen.
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